Anlagebetrug führte zu einem großen Vermögensschaden
Foto: Symbolbild Einsatzfahrzeug mit Blaulicht im nächtlichen Nebel (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
(1668) Ein 64-Jähriger wurde über eine Werbeanzeige auf eine Geldanlagemöglichkeit aufmerksam. Er meldete sich daraufhin auf einer Internetseite an und überwies über einen längeren Zeitraum auf Empfehlung eines vermeintlichen Beraters mehrere Tausend Euro. Für die Auszahlung des in Aussicht gestellten Gewinns wurde dem Geschädigten suggeriert, dass er dafür einen Kredit abschließen müsse. Der Geschädigte kam der Aufforderung nach. Zur Auszahlung eines Gewinns kam es jedoch nie. Insgesamt summiert sich der Vermögensschaden auf etwa 40.000 Euro. (uhda)