Bundespolizei findet Wildkamera bei Verdächtigen
Foto: Symbolbild Polizeieinsatz bei einem Einbruch in einem Wohngebiet (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
In den frühen Mittwochmorgenstunden haben Beamte der Bundespolizei einen 26-Jährigen und seinen 17-jährigen Begleiter bei der alten Bahnbrücke in Gablenz ins Visier genommen.
Was war passiert?
Bei genauerer Kontrolle fanden die Polizisten mehrere Werkzeuge sowie eine Wildkamera im Rucksack des Jüngeren auf. Eine hinzugezogene Streife des Reviers Weißwasser konnte die Kamerafalle als Diebesgut aus einer vorangegangenen Tat identifizieren. Die Technik wurde sichergestellt. Um die Identität der beiden Männer zweifelslos zu bestätigen, brachten die Beamten diese zur Dienststelle.
Weiteres Diebesgut entdeckt
Während der laufenden Ermittlungen wurde der Polizei ein weiterer Fall bekannt. Nicht unweit von der alten Bahnbrücke meldete ein Zeuge zwei Kleinkrafträder der Marke Simson, welche neben einer aufgebrochenen Garage standen.
Wie ging es weiter?
Ein Fährtenhund lotste die Beamten von den Mopeds direkt zu den zwei Männern. Es besteht der Verdacht des Diebstahls im besonders schweren Fall in zwei Sachverhalten. Die polnischen Staatsangehörigen wurden erkennungsdienstlich behandelt.
Beschleunigtes Verfahren
Im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens wurde der 26-jährige Langfinger zu einer siebenmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt.