Gemeinsame Fahndungsgruppe Dresden ermittelt
Foto: Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Die Gemeinsame Fahndungsgruppe Dresden ist am zeitigen Mittwochmorgen auf einen Hyundai auf der Autobahn 4 aufmerksam geworden. Das Kennzeichen des Fahrzeugs gehörte eigentlich an einen Ford. Auf dem Rastplatz Rödertal kontrollierten die Beamten dann den 38-jährigen Fahrer aus Polen. Der neuwertige Wagen im Wert von rund 45.000 Euro wurde zuvor in Nordrhein-Westfalen gestohlen. Beim Fahrer klickten die Handschellen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft fand am Donnerstagvormittag die Haftrichtervorführung statt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft für den Beschuldigten an. Eine Streife brachte ihn daraufhin in eine JVA. Das Fahrzeug geht indes zurück an den rechtmäßigen Eigentümer.