Hund verursacht Gefahrenbremsung im Bus
Foto: Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Am Samstagmorgen sorgte ein Hund dafür, dass ein Bus eine Gefahrenbremsung einleiten musste und sechs Menschen verletzt wurden. Der Hundehalter spielte im Bereich der Reichertstraße mit seinem Hund und einem Tennisball. Dabei rollte der Tennisball auf die Straße. Als der Hund dem Ball hinterherrannte, leitete der aufmerksame 36-jährige Busfahrer eine Gefahrenbremsung ein. Der Bus kam dadurch noch rechtzeitig vor dem Hund zum Stehen, allerdings zogen sich sechs weibliche Insassen Verletzungen zu. Drei Frauen im Alter zwischen 27 und 86 Jahren konnten nach kurzer Behandlung vor Ort entlassen werden. Die weiteren drei Damen wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Hundebesitzer muss sich nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzungen verantworten.