WALEMO-Projekt zum autonomen Fahren am Bärwalder See
Foto: Symbolbild Polizei-Einsatz bei einem Einbruch mit zersplittertem Glas (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Am Mittwochabend hat der bekannte Fernfahrerstammtisch auf der A 4 an der Tank- und Rastanlage Oberlausitz-Nord die Vernetzung des öffentlichen Raums unterstützt. Gleich ein ganzes Team an Referenten waren eingeladen. Der Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien GmbH, die Technische Universität Dresden und das Fraunhofer IWU Zittau berichteten über ihre gemeinsame Anstrengung den ländlichen Raum zu vernetzen.
Ende des Jahres 2026 endet mit WALEMO ein Projekt zum autonomen Fahren am Bärwalder See. Zeit, über die bislang gesammelten Erfahrungen zu reden. Vor vier bis fünf Jahren begann die Umsetzung der ersten Ideen. Seitdem ist viel passiert.
Jeder kann es gern ausprobieren. Bis zum Jahresende ist der WALEMO-Bus zwischen Klitten und dem Bärwalder See unterwegs. Vermutlich ist es erst einmal gewöhnungsbedürftig in ein Auto zu steigen, das kein Lenkrad hat. Aber der »Fahrer« der Firma Schmidt-Schwarz, der im Bus mitfährt und die Reise überwacht, steht Ihnen gern Rede und Antwort.
Großes Ziel aller Beteiligten ist es, in einem absehbaren Zeitraum dem Bürger im ländlichen Raum ein funktionierendes Angebot anzubieten. Daher wird bereits jetzt an einem Folgeprojekt gearbeitet. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.zvon.de/de/walemo-base und
https://tu-dresden.de/forschung-transfer/strukturwandel/interaktive-karte/walemobase.
Anlage: WALEMO-Bus (ks)