Zeugenhinweis führt zu Anzeigen gegen Ford-Fahrer
Foto: Symbolbild Polizeibeamter bei nächtlicher Verkehrskontrolle mit Anhalte-Kelle (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Ein Zeugenhinweis resultierte in mehreren Anzeigen gegen einen Ford-Fahrer.
Am Samstagabend meldete ein Bürger über den Notruf, dass vor ihm ein Ford in Schlangenlinien fährt. Der Bürger konnte den Beamten das Kennzeichen nennen und wo sich der Ford befindet. Anschließend wurde mit dem Fahrer eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Da der 48-jährige Ukrainer nach Alkohol roch, wurde eine Test geführt. Dieser ergab einen Wert von 2,68 Promille. Mit ihm wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war und die Kennzeichen gefälscht waren. Gegen den Fahrer wird nun ermittelt. (vr)