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Polizei stellt mutmaßlichen Autodieb bei Unfall

Polizei stellt mutmaßlichen Autodieb bei Unfall Foto: Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
In der Nacht zu Mittwoch haben Polizisten einen mutmaßlichen Autodieb (20) gestellt. Dieser hatte zuvor auf der Flucht mehrere Autos beschädigt. Streifenbeamten fiel ein Range Rover Velar auf der Bautzner Straße auf, der augenscheinlich zu schnell fuhr. Als sie ihn in Höhe der Pulsnitzer Straße kontrollieren wollten, fuhr der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit davon. Er bog auf die Prießnitzstraße ab und fuhr anschließend durch die Louisenstraße, die Kamenzer Straße, Sebnitzer Straße sowie den Bischofsweg, bis er letztlich auf der Hohnsteiner Straße zunächst sieben geparkte Autos streifte, anschließend gegen einen geparkten VW-Transporter stieß und auf die Seite kippte. Dabei kollidierte der Wagen noch mit drei weiteren Autos am Straßenrand. Zudem wurde eine Sandsteinsäule eines Grundstückstores beschädigt. Insgesamt entstand ein Schaden in Höhe von mindestens 130.000 Euro. Der 20-jährige Fahrer des Range Rover wurde festgenommen. Da er sich bei dem Unfall Verletzungen zuzog, wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Die Beamten stellten fest, dass der Wagen am 15. Mai in Berlin gestohlen worden war. Zudem stand der 20-Jährige unter dem Einfluss von Cannabis sowie Alkohol. Gegen den Libyer wird nun unter anderem wegen des Diebstahls, wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens sowie wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Zudem wird nach drei weiteren Männern gesucht, die während der Flucht aus dem Wagen gesprungen und weggelaufen waren. (lr)

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