Polizei

Skoda-Kollision in der Dresdener Straße Ermittlungen

Skoda-Kollision in der Dresdener Straße Ermittlungen Foto: Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
(1472) Ein Pkw Skoda mit roten Kennzeichen sollte Dienstagnacht von Polizisten in der Dresdener Straße einer Kontrolle unterzogen werden. Als der Fahrer dies bemerkte, fuhr er rückwärts in eine Hofeinfahrt, wobei der Skoda die Hauswand schrammte und danach mit einem im Hof parkenden Pkw Opel kollidierte. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 5.000 Euro. Der Fahrer flüchtete zu Fuß und offensichtlich ohne Schuhe aus dem Skoda, da diese die Polizisten noch im Fußraum des Skoda vorfanden. Im weiteren Verlauf stellten die Beamten einen Mann (27) im Nahbereich, der barfuß unterwegs war. Er steht im Verdacht, den Skoda geführt zu haben. Weiterhin stellten die Polizisten fest, dass die am Skoda angebrachten roten Kennzeichen Totalfälschungen waren und fanden im Pkw sowie einer dem 27-Jährigen zuzuordnenden Tasche Betäubungsmittel. Ein mit dem vermeintlichen Skoda-Fahrer durchgeführter Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamine und Metamphetamine. Für den 27-jährigen Deutschen folgten eine Blutentnahme sowie Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zu diesen kam noch eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis hinzu, da der Mann nicht im Besitz solch eines gültigen Dokumentes ist. (Kg)

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