72-jähriger Geschädigter bei Bitcoin-Betrug
Foto: Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Ein 72-jähriger Geschädigter gelangte im Internet auf eine Seite, bei der er auf eine Investitionsmöglichkeit für Bitcoin-Handel stieß. Er überwies 215 Euro auf ein deutsches Konto, für welches im Gegenzug ein britisches Konto eingerichtet wurde. Auf diesem sollten sich nun angeblich 1.000 Euro befinden. Familienangehörige bemerkten die Betrugsmasche und erstatteten bei der Polizei Anzeige.