Polizei ermittelt nach verfassungsfeindlichen Parolen
Foto: Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
(2111) Polizisten stellten am Sonntagmorgen zwei Männer (20/irakisch, 28/ eritreisch), die verfassungsfeindliche Parolen in der Zietenstraße gerufen haben sollen.
Ein Zeuge verständigte die Polizei, nachdem er zwei Männer bemerkt hatte, welche verfassungsfeindliche Parolen gerufen haben sollen. Als die alarmierten Beamten an der Tatörtlichkeit eintrafen, stellten sie noch am Ort des Geschehens ein augenscheinlich alkoholisiertes Duo, auf welches die Täterbeschreibung zutraf. Während der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden zunehmend ungehaltener, woraufhin dem 28-Jährigen ein Platzverweis erteilt wurde. Diesem kam er nach. Der Jüngere reagierte im Folgenden gegenüber den Beamten aggressiv, leistete Widerstand und beschädigte ein Funkgerät eines Polizisten. Die Einsatzkräfte, welche unverletzt blieben, konnten den Mann anschließend unter Kontrolle bringen und brachten ihn auf ein Polizeirevier. Dieses konnte der 20-Jährige nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen. Gegen den irakischen und eritreischen Tatverdächtigen wird indes wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Zudem muss sich der 20-Jährige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. (mou)