Geschwindigkeitsmessung auf der B 93
Foto: Symbolbild moderner Radarblitzer an einer Bundesstraße (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Auf der B 93 war ein Autofahrer deutlich zu schnell unterwegs und muss mit entsprechenden Folgen rechnen.
Am Samstagvormittag führten Polizeibeamte Geschwindigkeitsmessungen auf der B 93 in Fahrtrichtung Zwickau durch. Erlaubt ist dort eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h für Pkw und 60 km/h für Lkw. Im Zeitraum von vier Stunden wurden die Geschwindigkeiten von 1.830 Fahrzeugen gemessen, von denen 100 zu schnell unterwegs waren. Am zügigsten fuhr ein Mann mit seinem Skoda: Er passierte die Messstelle mit 181 km/h, nach Toleranzabzug wird ihm eine Überschreitung um 75 km/h vorgeworfen. Der bundeseinheitliche Tatbestandskatalog sieht dafür zwei Punkte, drei Monate Fahrverbot und ein Bußgeld von 700 Euro zuzüglich Bearbeitungsgebühren vor. (cf)