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Polizei Görlitz warnt vor Internetbetrug

Polizei Görlitz warnt vor Internetbetrug Foto: Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Ein Bürger hat sich am Mittwoch auf dem Polizeirevier Görlitz gemeldet, da er Opfer eines Internetbetruges geworden war. Er bot Waren per Kleinanzeigen an, woraufhin sich eine vermeintliche Käuferin meldete. Sie gab vor, dass sie Zahlung per PayPal nicht funktionieren würde und wählte dann die Zahlmethode via Kleinanzeigen. Es gelang der Täterin daraufhin, den geschädigten zur Preisgabe seiner Bankdaten sowie seiner TAN zu überreden. Einen Tag später stellte dieser fest, dass eine fünfstellige Summe von seinem Konto fehlte. Die Polizei warnt eindringlich davor, sensible Daten per Kleinanzeigen preiszugeben. Selbst die Bankverbindung sollte nicht übermittelt werden, da auch mit dieser schon betrügerische Handlungen möglich sind. Auf gar keinen Fall sollten Sie jedoch Ihre TAN an Unbekannte schicken, da diese damit unbeschränkten Zugriff auf Ihr Konto haben. Seien Sie wachsam bei Verkäufen im Internet, besonders wenn plötzlich Ungereimtheiten bei der Bezahlung auftreten. Bei Käufen im Internet lohnt es sich die SHS-Regel anzuwenden. Stoppen, Hinterfragen, Schützen - mit dieser Methode können viele Betrugsmaschen enttarnt werden. Mehr zu der Regelung finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sicher-handeln/die-shs-regel/.

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