Polizei

Frau aus Zwickau betrogen TAN-Phishing

Frau aus Zwickau betrogen TAN-Phishing Foto: Symbolbild blaues Blinklicht eines Einsatzfahrzeugs bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Eine Frau wurde um Geld betrogen. Mitte Juli erhielt eine Frau aus dem Landkreis Zwickau eine E-Mail, die vorgeblich von einem Online-Bezahldienst stammte, den sie nutzte. Darin wurde sie aufgefordert, einem Link zu folgen und sich einzuloggen. Eine Woche später erhielt sie einen Anruf von einem Mann, der sich als Mitarbeiter ihrer Bank vorstellte. Er erklärte ihr, dass er das TAN-Gerät verifizieren müsse, mit dem sie Buchungen von ihren Konten freigibt. Daraufhin gab die Angerufene Nummern in das Gerät ein, die ihr der Anrufer durchsagte. Einige Tage danach stellte sie fest, dass mehrfach unberechtigt Geld von ihrem Konto abgebucht worden war. Als sie ihr Konto sperren ließ und die Polizei einschaltete, fehlte eine niedrige fünfstellige Summe. Bitte seien Sie misstrauisch, wenn Sie am Telefon sensible Daten preisgeben sollen, auch wenn sich die Personen am anderen Ende als Mitarbeitende der jeweiligen Institution vorstellen. Brechen Sie im Zweifelsfall das Gespräch ab, rufen Sie die Institution unter der ihnen bekannten Nummer an und erkundigen Sie sich nach der Richtigkeit des Vorgangs. (al)

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