Krypto-Betrug im Landkreis Zwickau verhindern
Foto: Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Gefälschte Anlageangebote für Kryptowährungen verursachten bei zwei Personen Vermögensschaden.
Eine Frau aus dem Landkreis Zwickau stieß auf einer Plattform für Kurzvideos auf einen manipulierten Videobeitrag, indem eine Person des öffentlichen Lebens augenscheinlich angeblich profitable Anlagemöglichkeiten in Kryptowährungen bewarb. Über einen Link in der Videobeschreibung nahm die Frau Kontakt mit den Betrügern auf und überwies 250 Euro als vorgebliche Ersteinzahlung auf ein ausländisches Konto. Angehörige, die davon erfuhren, klärten über den mutmaßlichen Betrug auf und verhinderten weitere Überweisungen.
Ein Mann, der ebenfalls im Landkreis Zwickau wohnt, geriet in die beworbene Chatgruppe eines Messengerdienstes. Dort bewegten ihn angebliche Investment-Berater unter Vorwänden dazu, eine fünfstellige Summe auf ausländische Konten zu überweisen. Nach der Überweisung brach der Kontakt zu den Betrügern auf allen Kanälen ab.
Die Polizei rät: Lassen Sie sich nicht von fremden Personen im Internet oder auf sozialen Plattformen zu Überweisungen auf ausländische Konten drängen. Seien Sie misstrauisch, wenn Investitionen in Kryptowährungen getätigt werden sollen oder wenn ungewöhnlich hohe Gewinne mit wenig Einsatz versprochen werden. Weitere Informationen und Hinweise erhalten Sie auf der offiziellen Internetseite der deutschen Polizeien: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/cybertrading-betrug/ (sts)