Überladener Transporter in Döbschütz verschwunden
Foto: Symbolbild für überladener transporter in döbschütz verschwunden / Foto: artellliii72
Am Montag, den 30. März 2026, haben Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes in Döbschütz ihren Augen nicht getraut.
Was war passiert?
Bereits am Mittwoch, den 25. März 2026, stoppten die Polizisten auf der A 4 einen ukrainischen Kleintransporter und kontrollierten das Gefährt in Döbschütz. Eine Wägung des Gefährtes ergab eine Überladung von rund 40 Prozent. Für den 24-jährigen ukrainischen Renault-Lenker war die Fahrt beendet. Um eine Umladung sicherzustellen, fixierten die Gesetzeshüter das Fahrzeug und stellten die Zulassungspapiere sowie Lieferscheine und die Transportgenehmigung sicher.
Nachkontrolle mit Folgen
Am Montag, den 30. März 2026, stellten die Polizisten fest, dass der Transporter fehlte. Die Sicherungskette war durchtrennt. Auch von dem Sicherungsschloss fehlte jede Spur. Sämtliche Dokumente befinden sich nach wie vor in Händen der Polizei. Eine Anzeige wegen des Verdachts des Verstrickungsbruchs war die Folge. Der Ermittlungsdienst des Autobahnpolizeireviers befasst sich mit dem Fall. (sh)