Auswertung der Kriminalitätslage 2025 der Polizeidirektion Görlitz
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01.04.2026, 13:58 Uhr — 1. Korrektur
Auswertung der Kriminalitätslage des Jahres 2025 im Bereich der Polizeidirektion Görlitz
Medieninformation der Polizeidirektion Görlitz Nr. 129/2026
Verantwortlich: Kai Siebenäuger (ks)
Auswertung der Kriminalitätslage des Jahres 2025 im Bereich der Polizeidirektion Görlitz
Gesamtkriminalität deutlich gesunken
Die Polizeidirektion Görlitz verzeichnete im Jahr 2025 eine deutlich gesunkene Gesamtkriminalität. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der registrierten Straftaten um 17.682 Fälle (-36,3 Prozent).
Diese Abnahme resultiert hauptsächlich aus der sich geänderten Migrationslage. Die Polizei verzeichnete insbesondere einen Rückgang der ausländerrechtlichen Delikte, wie zum Beispiel der Einreisedelikte um 14.193 Fälle. Der Rückgang dieser Delikte betrug 82,0 Prozent. Sogenannte Einreisedelikte sind beispielsweise der illegale Aufenthalt oder die unerlaubte Einreise nach dem Aufenthaltsgesetz. Der überwiegende Anteil dieser Straftaten fiel in die Zuständigkeit und Bearbeitung der Bundespolizei.
Im Gesamtergebnis und die Gesamtkriminalität betreffend haben die Bürgerinnen und Bürger in den Landkreisen Bautzen und Görlitz auch im Jahr 2025 sicher gelebt.
Die folgenden statistischen Angaben zur Kriminalitätsentwicklung basieren auf der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), welche die von der Polizei abgeschlossenen Fälle im jeweiligen Jahr abbildet.
Nicht erfasst werden dabei Verkehrsstraftaten, beispielsweise Trunkenheitsfahrten oder die Gefährdung des Straßenverkehrs, sowie Staatsschutzdelikte, wie das Verwenden von Kennzeichen verfassungsfeindlicher und terroristischer Organisationen. Aus den statistischen Daten können auch für regionale Bereiche nach einer Analyse und Bewertung Entwicklungen der Kriminalität und Trends abgelesen werden.
Sofern keine weiteren Bemerkungen getroffen werden, beziehen sich alle Angaben auf Straftaten, bei denen der Tatort im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Görlitz (Landkreise Bautzen und Görlitz), unabhängig von der Bearbeitungszuständigkeit, liegt.
Die PKS trifft ausschließlich Aussagen zu denen der Polizei bekannten Fällen, dem sogenannten Hellfeld. (siehe Abbildung 1)
Kernaussagen
Anzahl der Straftaten gesunken
Im Jahr 2025 registrierte die Polizei in Ostsachsen insgesamt 31.054 Straftaten. (siehe Abbildung 2)
Die Statistik erfasste für 2025 eine Abnahme um 17.682 Fälle. Bei Betrachtung ohne ausländerrechtliche Delikte sank die Belastung um 3.489 Fälle im Vergleich zum Vorjahr. Dies entspricht 11,1 Prozent.
Anzahl der aufgeklärten Straftaten weiterhin auf hohem Niveau
Im Vergleich zum Vorjahr waren die Kriminalistinnen und Kriminalisten der Polizeidirektion Görlitz wiederum sehr erfolgreich bei der Ermittlung von Tätern. Der Anteil der aufgeklärten Straftaten lag bei 63,5 Prozent. Damit liegt der Anteil aufgeklärter Fälle über vier Prozentpunkte höher im Vergleich zum Landesdurchschnitt. (siehe Abbildung 3)
Polizeipräsident Manfred Weißbach:
»Bürgerinnen und Bürger leben in den Landkreisen Bautzen und Görlitz sicher. Dafür und damit das so bleibt, arbeiten die Polizistinnen und Polizisten der Polizeidirektion Görlitz rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Die in der Gesamtschau deutlich gesunkene Anzahl von Straftaten, verbunden mit einer anhaltend hohen Aufklärungsquote, unterstreichen die hervorragende Arbeit der Kolleginnen und Kollegen. Trotz hoher und ständig steigender Einsatzbelastung und immer neuen Herausforderungen bleibt der Schutzbereich der Polizeidirektion Görlitz ein sicherer Lebensraum für alle.«
Ungleiche Verteilung in den Landkreisen
Die Kriminalitätsverteilung in den beiden Landkreisen war wie bereits in den vergangenen Jahren ungleichmäßig. Obwohl der Landkreis Bautzen mit knapp 300.000 Einwohnern circa 50.000 Einwohner mehr aufweist als der Landkreis Görlitz, ist die Anzahl der erfassten Fälle hier geringer. Die PKS zählte für den Landkreis Bautzen im Jahr 2025 ohne ausländerrechtliche Verstöße insgesamt 13.055 Fälle (- 9,7 Prozent). Demgegenüber standen 14.877 Fälle im Landkreis Görlitz (- 12,3 Prozent).
Dementsprechend sind die Bürgerinnen und Bürger in beiden Landkreisen unterschiedlich stark von Kriminalität belastet. Zur Objektivierung der Kriminalitätsbelastung dient die Häufigkeitszahl (HKZ). Diese sagt aus, wie viele Straftaten pro 100.000 Einwohner erfasst wurden. Demzufolge liegt die HKZ im Landkreis Bautzen bei 4.462, dagegen im Landkreis Görlitz bei 6.098. Durchschnittlich beträgt die HKZ in der Polizeidirektion Görlitz 5.206 (jeweils ohne ausländerrechtliche Delikte) und liegt damit unter dem Landesdurchschnitt (HKZ Sachsen: 6.373).
Verteilung der Straftaten
Die verschiedenen Delikte betreffend, unterscheidet die PKS nach bestimmten Straftatenobergruppen. Die Verteilung in der Polizeidirektion Görlitz wird in folgender Übersicht deutlich. (siehe Abbildung 4 und 5)
Bei der nicht aufgeklärten Straftat gegen das Leben handelte es sich um einen Arbeitsunfall mit Todesfolge vom August 2024. Nach Vorliegen des Untersuchungsberichtes wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen »Fahrlässiger Tötung« aufgrund des Verdachts nicht eingehaltener Arbeitsschutzbestimmungen eingeleitet. Das Verfahren wurde im Oktober 2025 zum Abschluss gebracht und der Staatsanwaltschaft vorgelegt, ohne gegen eine konkrete Person einen hinreichenden Tatverdacht begründen zu können. Somit wurde der Fall im Oktober 2025 als »ungeklärt« erfasst.
Eigentumskriminalität geht zurück, bleibt aber Schwerpunkt
Gleichwohl die Fallzahlen der Eigentumskriminalität in den Landkreisen Bautzen und Görlitz im Vergleich zum Vorjahr um 2.103 Fälle sanken, bleibt die Eigentumskriminalität mit einem Anteil von 27,2 Prozent aller erfasster Straftaten Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit im Bereich der Polizeidirektion Görlitz. (siehe Abbildung 6)
Dieser Rückgang im Vergleich zum Vorjahr spiegelte sich auch in den Gemeinden insbesondere entlang der polnischen Grenze wider. Der kontinuierliche Abwärtstrend der Fallzahlen seit der Wiedervereinigung setzt sich damit fort.
Im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Görlitz wurden im zurückliegenden Jahr 280 Kraftfahrzeuge gestohlen. Dies sind 77 weniger als im Vorjahr und bedeuten ein Minus von 21,6 Prozent. Bei den Diebstählen von Fahrrädern verzeichnete die Polizeidirektion Görlitz abermals einen signifikanten Rückgang. In Zahlen waren es 271 Fahrräder weniger als im Vorjahr und damit ein Minus von 22,1 Prozent. In Wohnungen schlugen Diebe dafür etwas öfter zu. Hier stieg die Zahl um 14 Fälle und damit um 2,8 Prozent.
Das 2019 in Görlitz eingeführte videogestützte Personen-Identifikations-System PerIS wurde Ende 2023 zur weiteren Eindämmung und Aufklärung von Straftaten, vor allem im Bereich der Eigentumskriminalität, zusätzlich auf das Stadtgebiet von Zittau erweitert. Das System brachte erneut wertvolle Hinweise und Ermittlungsansätze bei der Kriminalitätsbekämpfung. In Bilanzierung des Jahres 2025 konnten über 300 tatrelevante Treffer mit einer Gesamtschadenssumme von über 750.000 Euro erzielt werden. In diesem Zusammenhang trug PerIS erneut zur Aufklärung von zahlreichen Eigentums-, Schleusungs-, Betäubungsmittel- sowie Vermögensdelikten bei. Maßgeblich unterstützte PerIS auch die Ermittlungen im Bereich des Diebstahls von Kfz im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Görlitz und des gesamten Bundesgebietes. Regelmäßig kam PerIS außerdem in Komplexverfahren gegen bandenmäßig oder organisiert handelnde Tatverdächtige zum Einsatz.
Grenzgemeinden bleiben ein Schwerpunkt polizeilicher Arbeit
Die Belastung mit Eigentumskriminalität ist in den Landkreisen Bautzen und Görlitz unterschiedlich stark verteilt. Schwerpunkt dabei bilden, wie auch in den vergangenen Jahren, die Gemeinden an der polnischen und tschechischen Grenze, gleichwohl die Fälle der Eigentumskriminalität an der polnischen Grenze zurückgingen. Im Vergleich zum Jahr 2024 sanken dort die Fallzahlen um 889 auf insgesamt 2.451 Fälle. In den Gemeinden entlang der tschechischen Grenze wurde ein Minus von 413 auf insgesamt 601 Fälle registriert.
Gleichwohl die Häufigkeitszahlen stark sanken, bildete den zahlenmäßig oberen Wert im Bereich der Belastung mit Eigentumskriminalität im Jahr 2025 mit einer HKZ von 2.934 die Stadt Görlitz, gefolgt von Ebersbach-Neugersdorf mit einer HKZ von 2.460 und Zittau mit einer HKZ von 2.337 (HKZ = Fälle je 100.000 Einwohner).
Der Gesamtschadenssumme durch Eigentumsdelikte lag im Jahr 2025 bei etwa 11,4 Millionen Euro. Dies waren etwa 2,8 Millionen Euro weniger an Schaden im Vergleich zum Vorjahr.
Starke Abnahme an ausländerrechtlichen Verstößen durch Migrationslage
Im Jahr 2025 war eine starke Abnahme der Fallzahlen der ausländerrechtlichen Verstöße festzustellen. Darunter fallen fast ausschließlich Fälle der illegalen Einreise bzw. des illegalen Aufenthalts, sogenannte Einreisedelikte des Aufenthaltsgesetzes. Der überwiegende Anteil dieser Straftaten fiel in die Zuständigkeit und Bearbeitung der Bundespolizei.
Wurden im Jahr 2024 noch 17.315 Fälle registriert, so sank deren Anzahl im folgenden Jahr um 14.193 auf 3.122 Fälle (- 82,0 Prozent). Die Ursachen hierfür liegen insbesondere in den im Frühjahr 2025 nochmals verstärkten Einreisekontrollen der Bundespolizei. Die meisten Tatverdächtigen (TV) der ausländerrechtlichen Verstöße kamen aus der Ukraine (1.133), Syrien (233) und Afghanistan (180).
Deliktverteilung bei Tatverdächtigen
Insgesamt ermittelten die Kriminalistinnen und Kriminalisten der Polizeidirektion Görlitz im Jahr 2025 11.807 Tatverdächtige (Vorjahr: 13.281 -11,1 %), davon 1.679 Kinder und Jugendliche (Vorjahr: 1.996 -15,9 %). Unter all den Ermittelten waren 2.850 nichtdeutsche Staatsangehörige, was einem Anteil von 24,1 Prozent entspricht.
Den größten Teil bilden die polnischen Staatsangehörigen mit einem Anteil von 9,4 Prozent an allen nichtdeutschen Tatverdächtigen. Gefolgt werden diese von den tschechischen (Anteil 2,7 Prozent), ukrainischen Staatsangehörigen (Anteil 2,6 Prozent) und syrischen Staatsangehörigen (Anteil 1,9 Prozent). (siehe Abbildung 7)
Von nichtdeutschen Tatverdächtigen insbesondere begangene Straftaten waren Körperverletzungsdelikte mit 532 Fällen (Vorjahr 526 +1,1 %), Rauschgiftdelikte mit 368 Fällen (Vorjahr 328 + 12,2 %), Ladendiebstähle mit 342 Fällen (Vorjahr 296 + 15,5 %), Beförderungserschleichungen mit 198 Fällen (Vorjahr 193 + 2,6%), Hausfriedensbruch mit 144 Fällen (Vorjahr 178 19,1 %) und das Verbreiten pornografischer Inhalte mit 30 Fällen (Vorjahr 50 -40 %).
Keine Entwarnung bei Gewaltkriminalität
Zur Gewaltkriminalität zählen unter anderem Tötungs-, Sexual- und Raubdelikte sowie die gefährliche und schwere Körperverletzung. Wegen derartiger Straftaten wurde gegen insgesamt 968 Personen ermittelt (Vorjahr 1.034 -6,4 %) Den Hauptanteil in diesem Deliktsbereich haben die gefährliche und schwere Körperverletzung mit 789 Fällen (Vorjahr 852 -7,4%), gefolgt von den Raubdelikten mit 129 (Vorjahr 156; -17,3%) Fällen. (siehe Abbildung 8)
Kinder und Jugendliche als Tatverdächtige von Straftaten allgemein
Von den im Jahr 2025 in den Landkreisen Bautzen und Görlitz ermittelten 11.807 Tatverdächtigen waren 1.679 Kinder und Jugendliche (Vorjahr 1.996 - 15,9 Prozent).
Von Kindern und Jugendlichen hauptsächlich begangene Straftaten waren im Bereich der Rohheitsdelikte die Körperverletzungen mit 392 Fällen (Vorjahr 514 -23,7%), im Eigentumsbereich der Ladendiebstahl mit 203 Fällen (Vorjahr 326 -37,7%), bei den sonstigen Straftaten die Sachbeschädigung mit 185 Fällen (Vorjahr 245 -24,5%), bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung das Verbreiten pornografischer Inhalte mit 137 Fällen (Vorjahr 169 -18,9%), im Betrugsbereich die Beförderungser-schleichung mit 54 Fällen (Vorjahr 59 -8,5%) und bei den strafrechtlichen Nebengesetzen die Rauschgiftdelikte mit 36 Fällen (Vorjahr 112 -67,9%).
Mehr Kinder und Jugendliche als Tatverdächtige von Gewalttaten
Gegen insgesamt 968 Personen wurde wegen Straftaten ermittelt, die der Gewaltkriminalität zugerechnet werden (Vorjahr 1.034 Personen -6,4%), darunter 261 Kinder und Jugendliche (Anteil 27,0%, Vorjahr 249 Kinder und Jugendliche bzw. 24,1%). Sachsenweit lag dieser Anteil bei 24,0%.
Nichtdeutsche Tatverdächtige von Gewalttaten
Der Anteil der nichtdeutschen Staatsangehörigen als Tatverdächtige einer Gewaltstraftat lag mit 247 ermittelten Personen bei 25,5 Prozent (Vorjahr 243, 23,5%). Auch hier waren die gefährlichen und schweren Körperverletzungen mit 204 Fällen führend (Vorjahr 194, +5,2%). (siehe Abbildung 9)
Tatverdächtige Zuwanderer
Tatverdächtige Zuwanderer sind Personen mit dem Aufenthaltsstatus »Asylverfahren«, »Duldung« oder »unerlaubter Aufenthalt«. Durch diese Gruppe wurden in 2025 insgesamt 817 Straftaten begangen (Vorjahr 1.142 -28,5%). Darunter waren 198 Körperverletzungsdelikte (Vorjahr 213 -7,0%), 154 Eigentumsdelikte (Vorjahr 168 -8,3%), 43 Fälle des Erschleichens von Leistungen (u. a. die Beförderungserschleichung, Vorjahr 63 Fälle, -31,7%) und 30 Rauschgiftdelikte (Vorjahr 58, -48,3%)
Rückgang der Verstöße gegen das Versammlungsrecht
In vielen Städten und Gemeinden der Polizeidirektion Görlitz fanden im Jahr 2025 Demonstrationen und Versammlungen statt. Die Fallzahlen von Verstößen gegen das Versammlungsgesetz fielen im Jahr 2025 auf insgesamt 34 Fälle (Vorjahr 393, -91,3 Prozent). Aufgeschlüsselt auf die beiden Landkreise bedeutete dies für Bautzen 13 und für Görlitz 21 Verstöße gegen das Versammlungsgesetz. Ursachen im Rückgang sind im veränderten Versammlungsgesetz zu sehen.
Anstieg und hohe Schäden bei Vermögensdelikten
Die Fallzahlen der Vermögensdelikte sind im Jahr 2025 um 192 Fälle im Vergleich zum Vorjahr gestiegen (+ 4,5 Prozent). Insbesondere stiegen die Zahlen von Betrugsdelikten wie Schockanrufe, Computer- und Callcenter-Betrügereien und Gewinnversprechen um 252 Fälle (+ 9,3 Prozent). Der Vermögensschaden stagnierte im Vergleich zum Vorjahr mit 12,5 Millionen Euro auf hohem Niveau. Allein durch Betrugsdelikte wurden Vermögenschäden von 9,5 Millionen Euro verzeichnet.
Polizeipräsident Manfred Weißbach:
»Betrug im Internet ist eine unserer größten Herausforderungen. Der Tatort einer Vielzahl von Straftaten ist das Internet. Gemeinsam mit verschiedenen Akteuren und der Bevölkerung werden unsere Kolleginnen und Kollegen präventiv alles dafür tun, diese Straftaten zu verhindern. Dem aufmerksamen Bürger kommt eine besondere Bedeutung zu. Melden Sie uns jederzeit verdächtige Aktivitäten.«
Politisch motivierte Kriminalität stagniert auf hohem Niveau
Trotz eines Rückgangs der Fallzahlen stagniert die politisch motivierte Kriminalität auf einem hohen Niveau. Die Statistiken zeigen 2025 einen Rückgang um 560 Fälle im Vergleich zum Vorjahr (Vorjahr 680 - 40,6%). Ein deutliches Übergewicht lag hier bei den rechtsmotivierten Straftaten (Vorjahr 544 -20%). Bei den linksmotivierten Straftaten standen 155 Fälle zu Buche (Vorjahr 204 -24%). Trotz zurückgehender Zahlen bleibt das Feld der politisch motivierten Kriminalität ein Schwerpunkt der Ermittlungen.
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