Graffiti an der Autobahn 9 Großkugel
Foto: Symbolbild Polizei-Blaulicht beleuchtet eine feuchte Betonwand bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
In der Nacht von Freitag zu Samstag besprühten mehrere Tatverdächtige eine Lärmschutzwand der Autobahn 9. Ein Tatverdächtiger konnte gestellt werden.
Ein Zeuge teilte der Polizei mit, dass sich mehrere Personen an der Lärmschutzwand kurz vor Großkugel in Fahrtrichtung Berlin aufhalten und Graffiti sprühen sollten. Als die hinzugerufenen Polizeibeamten des Autobahnpolizeireviers am Ort eintrafen, flüchteten die Täter vom Ort. Die Beamten konnten allerdings noch einen Tatverdächtigen (16, deutsch) unmittelbar hinter der Lärmschutzwand stellen. Bei dem Graffiti handelte es sich um einen Schriftzug mit Fußballbezug auf einer Fläche von zirka 35 x 1,5 Metern. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bezifferbar. Der 16-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen an seine Erziehungsberechtigte übergeben. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.