Telefonbetrug in Dresden-Weißig verhindern
Foto: Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Dienstagnachmittag meldet sich ein Mann via Telefon bei einer 79-jährigen Frau aus Dresden-Weißig. Im Gespräch gab er sich als Professor eines Krankenhauses aus und teilte der älteren Dame mit, dass deren Tochter schwer erkrankt wäre. Nur ein sehr teures Medikament könne sie noch retten. Gleichzeitig fragte er die 79-Jährige, wieviel sie zahlen könne. Die Frau ließ sich nicht auf die Sache ein. Es kam zu keinem Vermögensschaden. (ml)