Polizei stoppt manipulierte Mopeds
Foto: Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Am Sonntag haben Polizisten zwei Mopedfahrer (29, 37) gestellt, die vor einer Kontrolle geflohen waren.
Den Beamten fielen die Mopeds an der Grimmschen Hauptstraße auf, da augenscheinlich keine Kennzeichen angebracht waren. Auf Anhaltezeichen reagierten die Fahrer nicht. Sie fuhren mit Geschwindigkeiten von über 60 km/h unter anderem über Waldwege davon. Letztlich gelang ein Moped (Fahrer 37) zu stoppen, wobei der Funkstreifenwagen mit dem Moped kollidierte. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Der zweite Fahrer fuhr davon.
Die Beamten stellten fest, dass das Moped offenbar manipuliert worden war und eine höhere Leistung erzielte. Sie stellten es sicher und ermitteln nun gegen den 37-jährigen Deutschen. Da im Rahmen der Ermittlungen auch der zweite Mopedfahrer (29) bekannt gemacht wurde, suchten ihn Polizisten auf und fanden dessen Moped. Auch dieses war augenscheinlich manipuliert und wurde sichergestellt. Gegen den 29-jährigen Deutschen wird unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt, da er keine entsprechende Erlaubnis besaß. (lr)