Seniorenbetrug per Messaging-Dienst
Foto: Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Mehrere bislang unbekannte Täter kontaktierten einen 86-Jährigen über einen längeren Zeitraum hinweg mittels eines Messaging-Dienstes. Durch fortlaufende Kommunikation gewannen sie das Vertrauen des Seniors und spielten ihm wiederholt vor, dass sie sich in finanziellen Notlagen befänden. So veranlassten die Täter den Geschädigten, ihnen finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen. Zu diesem Zweck wurde der Senior mehrfach zum Erwerb von Guthabenkarten aufgefordert. Die hierzu erforderlichen Codes der Karten übermittelte er anschließend an die Täter. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist dem Geschädigten hierdurch ein Vermögensschaden von bis zu 4.000 Euro entstanden.